Arbeit macht Frei 2.0 – Sachsens Grünenchef, Jürgen Kasek, veröffentlicht erneut Hommage an die Nazis

Es war nur ein Ausrutscher. Es war unbedacht. Es war gar nicht so gemeint. Es war Satire. Und überhaupt wer das alles nicht versteht ist einfach dumm. Das waren die Ausreden von Jürgen Kasek, damals Chef der Grünen in Leipzig, als er im letzten Jahr frisch, fromm, fröhlich, frei ganz im Sinne der Nazis twitterte nicht beim Juden zu kaufen bzw. nicht zum AfD-Frisör zu gehen.

grün fordert - Kauft nicht beim Juden

Nun ist Nazi-Jürgen Chef der Grünen Sachsens und was macht der Grüne Goebblels? Er veröffentlicht auf Facebook ein Foto, in dem er die Shoa banalisiert und versucht „Arbeit macht frei“ wieder salonfähig zu machen. Natürlich macht er das nur im Dienste des Gutes, im Dienste der Tierrechte und da kann man auch ruhig mal ein Schwein in ne KZ-Uniform stecken.

Arbeit macht Frei in der grünen Version

Aber unser Jammerlappen Nazi-Jürgen, wäre ja nicht unser Lieblings-Nazi, wenn nicht wieder alles nur ein böses Missverständnis wäre. Man kann ja auch vom Chef der Grünen Sachsens nicht erwarten, darüber Gedanken zu machen, was für Nazischeiße er grad macht.  Deswegen hat er das Foto natürlich wieder gelöscht, als er merkte, dass es nicht sooooooo coll ankam und folgendes Update veröffentlicht:

Update: Ich habe ein Foto, dass ich ursprünglich zur Dokumentationszwecken hochgeladen hatte, wieder gelöscht. Das Foto enthält eine Aussage, die als Relativierung der Shoah, gelesen werden muss.
Auch wenn ich die Wut der Menschen nachvollziehen kann, so übertreten solche Aussagen eine klare Linie. Massentierhaltung ist Tierquälerei. Eine Zuspitzung als „Tier- KZ“ ist unangemessen und geschichtsvergessen.

Klar Jürgen haste das für Dokumentationszwecke hochgeladen. Sag mal, wenn etwas aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente, schnattert wie eine Ente und schmeck wie eine Ente, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ne Ente handelt? Und wenn man nun in einer Partei ist, welche die Überzeugung vertritt, am Deutschen Öko-, Umwelt- und Energiewesen solle die Welt genesen, wenn man „Kauft nicht beim Juden“ oder „Arbeit macht frei“ wieder salonfähig machen möchte und die Shoa banalisiert, wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass man ein beschissenes braunes Arschloch ist?

Wobei sich unsere Verwunderung natürlich in Grenzen hält, denn es ist nunmal der Lauf der Natur, dass grüne Blätter braun werden. Und du lieber Jürgen bist nunmal was du bist, n dreckiger Nazi. In dem Sinne empfehlen wir dir und deinem Nazipack als Slogan für den nächsten Wahlkampf „Jedem das Seine“, denn da sollte doch für jeden was dabei sein, oder?

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