Grünenpolitiker Patrick Rohde beweist, dass Gewalt doch das beste aller Argumente ist

Patrick Rohde (Grüner Politiker) droht einem Gymnasium und seinen Schülern mit Gewalt, sollte eine Diskussion über Flüchtlingspolitik nicht so ablaufen wie er es sich wünscht, und hat Erfolg!

Einleitung

Die Oberstufe des Kopernikus Gymnasium Bargteheide wollte an ihrer Schule eine Diskussion zum Thema „Flüchtlingspolitik“ führen. Hierzu laden sie Flüchtlinge und Politiker ein, die ihren jeweiligen Standpunkt vorbringen sollen.

Man könnte jetzt sagen: „Im Sinne eines meinungsbildenden Diskurses zu einem gesellschaftlich relevanten Thema ist dieser Ansatz sehr vorbildlich. Und abgesehen davon zeigt es, dass die junge Generation gar nicht so politikverdrossen ist, wie man es ihr immer vorwirft.“ Eigentlich alles super!

Problem

Allerdings befand sich unter den eingeladenen Diskussionsteilnehmern auch Achille Demagbo. Er stammt aus dem westafrikanischen Benin, kam zum studieren nach Deutschland und lebt jetzt hier als Dolmetscher.

„Wie Problem?“ fragt ihr euch „das klingt doch gut, der kann doch bestimmt einiges dazu sagen wie man sich als Ausländer hier fühlt.“. Das stimmt, allerdings ist er auch bei der AfD und somit für Patrick Rohde, ehemaliger Schüler des Gymnasiums und grüner Nachwuchspolitiker, kein akzeptabler Diskussionsteilnehmer.

Lösungsansätze

  1. Patrick Rohde zieht seine Teilnahme an der Diskussionsrunde zurück, weil er nicht zusammen mit der AfD auf einer Bühne stehen möchte. Das wäre zwar engstirnig, aber würde eine klare Meinung zeigen. Das Problem ist nur, Patrick Rohde war von seiner ehemaligen Schule überhaupt nicht zu dem Thema eingeladen. Somit scheidet Punkt 1 aus.
  1. Patrick Rohde setzt sich mit dem Organisationsteam in Verbindung, damit er an der Diskussion teilnehmen kann und den Schülern die Argumentation des AfD-Teilnehmers Stück für Stück auseinander nimmt. Das Problem ist nur, dass dies nicht dem Menschenbild der Grünen entspricht. Denn der Mensch ist für den Grünen kein vernunftbegabtes Wesen, sondern ein dummes Schaf, welches vom guten Hirten mit Hilfe von Verboten auf den richtigen Weg geleitet wird. Der gute Hirte ist selbstverständlich der Grüne und der richtige Weg, der grüne Weg. Zuletzt sah man diesen Ansatz beim Veggieday. Während man vernunftbegabte Wesen mit Bildung und Aufklärung davon überzeugen könnte, dass Fleisch nicht immer sein muss, hat der Grüne sich für den Veggieday entschieden, damit das dumme Volk auch mal einen Tag ohne Fleisch auskommt und merkt, dass es auch ohne geht.
  1. Patrick Rohde fordert, ganz nach grünem Weltbild, ein Diskussionsverbot für den AfD-Teilnehmer.

Wir haben daher das KGB aufgefordert, die AfD von der morgigen Veranstaltung auszuladen.

grüne-rohde

Reaktion

Der zuständige WiPo-Lehrer hat sich bei uns gemeldet und erklärt, dass die Veranstaltung nicht abgesagt werden wird, wir aber gerne auf das Podium kommen können, um unsere Bedenken zu äußern.

Die Schule erdreistete sich somit nicht nur der Forderung nicht nachzukommen, NEIN! sie kompromittiert Patrick auch noch mit dem Angebot, an der Diskussion teilzunehmen. Aber das kommt natürlich nicht in die Tüte. Immerhin weiß Wohlstandskind Patrick ja wohl weitaus besser, wie man sich als Ausländer in Deutschland fühlt und was in Sachen „Flüchtlingspolitik & Integration“ helfen könnte, als so ein dahergelaufener AfD-Neger.

Dieser Dreistigkeit konnte man nur auf eine Art und Weise begegnen. „Die Schafe in der Schule wollen den harten Weg? Dann sollen sie ihn bekommen!“ dachte sich unser grüner Jungpolitiker und forderte seine Gefolgsleute dazu auf, ebenfalls ein Diskussionsverbot für die AfD von der Schule zu verlangen. Sollte die Schule sich trotzdem ungehorsam zeigen und nicht dem richtigen, grünen Weg folgen, dann müsste sie halt mit den Konsequenzen leben.

Ohne öffentlichen Druck wird die Schule die Veranstaltung stattfinden lassen, daher fordern wir dazu auf, dem KGB per Mail zu schreiben, damit sie die Veranstaltung absagen.

Sollte die Veranstaltung trotzdem stattfinden, dann empfehlen wir allen KGB’ler*innen der Oberstufe morgen Trillerpfeifen o.ä. mit in die Schule zu nehmen und die Veranstaltung gezielt und vor allem friedlich zu stören. Wenn ihr euch die Veranstaltung nicht anschauen wollt, dann raten wir euch, mit euren Eltern darüber zu sprechen. Die Grippewelle ist ja momentan auch im Umlauf. Auch andere Bargteheider*innen können die Veranstaltung gezielt, friedlich stören und/oder sich per Mail an das KGB wenden.

Ergebnis

Die Drohung hatte Erfolg, denn Schule und Schüler können natürlich zwischen den Zeilen lesen und wissen ganz genau was der wiederholte Aufruf „friedlich stören“ bedeutet. Sie sagen die gesamte Veranstaltung ab!

Zuallererst, die Diskussion wurde nicht abgesagt aufgrund ihrer Argumente. Die Diskussion wurde abgesagt weil sie uns mehrfach deutlich machten dass sie mit allen Mitteln die Veranstaltung boykottieren und stören möchten. Da wir nicht wissen mit welchen Umfang und welchen Maßnahmen wir rechnen müssten, haben wir aus Rücksicht auf die Sicherheit alle SuS die Diskussion abgesagt.

(Quentin, Mitorganisator der Veranstaltung)

 Resümee

Wir fassen einmal zusammen: Politisch engagierte Schüler wollen das Thema „Flüchtlingspolitik“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, um sich ein Urteil bilden zu können. Sie laden dazu auch die AfD ein und sind sich völlig bewusst darüber, was es bedeutet:

JA, die AfD ist Rechts. Ja, wir haben uns bereits ausführlich damit beschäftigt. Und nein, wir wollen der AfD keine Plattform für Stimmenfang geben oder Propaganda betreiben. Gerade aufgrund ihrer Kontroversen Themen und Thesen muss man sich mit der AfD direkt, konfrontativ und kritisch beschäftigen. Ein Problem verschwindet nicht einfach so in dem man es ignoriert und totschweigt.

Nur leider haben die Schüler ihre Rechnung ohne die Grünen gemacht und dürften jetzt geerdet sein, wenn es um „Meinungsfreiheit & die Macht des Diskurses in der Demokratie“ in Deutschland geht. Und als ob desillusionierte Schüler noch nicht genug sind, kann es sich außerdem die AfD noch gemütlicher in ihrer Opferecke machen.

Alles in allem hat Patrick Rohde also ganze Arbeit geleistet. So weit das Auge reicht, gibt es nur Gewinner. Danke Patrick!

Quellen: www.bargteheideaktuell.de & www.shz.de

11 Responses

  1. boes_adipoes
    boes_adipoes at |

    Dieses grünversiffte Bürschlein, noch grün hinter den Ohren und arbeitsfaul, sollte mal zu mir in die Lehre kommen…

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  2. j.w.
    j.w. at |

    da kann man nur eins sagen: feiges pack !!!
    lehrer wie schüler …

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  3. Stefan Berz
    Stefan Berz at |

    Das erfüllt den Tatbestand der Bedrohung Bedrohung StGB § 241 sowie der
    Erpressung SStGB § 253 und ggfls. weiterer Straftaten.
    Zeigt Ihn an. Die Gesetze sind auf Eurer Seite.

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  4. Kai T.
    Kai T. at |

    An einer anderen Stelle würde der GRÜNE ONKEL das nicht machen…..
    Bei mir erst RECHT nicht.
    Aber lassen wir seinen Erfolg damit er besser schlafen kann:

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  5. Marius
    Marius at |

    Propaganda! – Nämlich von dem unseriösen Journalisten, der diesen Artikel schrieb.

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  6. Rpunkt Ppunkt
    Rpunkt Ppunkt at |

    Ich bin schockiert! Jetzt hat die AFD schon so braune Mitglieder, dass sie schon schwarz sind!?

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  7. preussischer-anzeiger.de | Gestern war Deutschland. [ #GwD 28. April 2015]

    […] Bücher über Kindergartenkinder schreiben? Sie zerstören das Leben von Kindern. Die Seele. Un in einer Schule droht Patrick R. (Grüner Politiker) den Schülern mit Gewalt, sollte eine Diskussion über Flüchtlingspolitik nicht so ablaufen wie er es sich […]

  8. Thomas Schäffner
    Thomas Schäffner at |

    Die Grünen sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts. Sie sind verfassungsfeindlich weil sie die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht akzeptieren und rassistisch im Sinne von deutschenfeindlich. Die Partei der Grünen ist somit zu verbieten!

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  9. Mirco
    Mirco at |

    Das kann man nicht erfinden:
    „Cem Özdemir klagt Kurden aus seinem Wohnhaus“.
    Selbstverständlich sind den Grünen alle Ausländer dieser Welt willkommen, aber doch bitte nicht unbedingt in der eigenen Umgebung.
    Und sowas habe ich mal gewählt. Kann mit dem Kopfschütteln überhaupt nicht mehr aufhören.

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  10. Erst sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“ nennen und dann auch noch Deutsche über Rassismus aufklären? Was fällt dem ein?! | Schindluder

    […] wohl immer noch politisch korrekt erzogene weiße Wohlstandskinder am Besten. Da könnt ihr bei den Grünen oder Student_innenRat der Universität Leipzig nachfragen. Und das mit der Sprachpolizei geht mal […]

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