Bundessprecherin der Linksjugend [’solid] wird von Flüchtlingen missbraucht und entschuldigt sich

Sehr geehrte Damen und Herren, falls sie sich fragen wann wir in Deutschland die Grenze zum Wahnsinn überschritten haben, so können wir es ihnen hier und heute auf die Minute genau sagen. Es war am 30. Januar um 2:31 Uhr. Warum wir das so genau wissen? Nun, das ist der Moment in dem sich eine junge Dame öffentlich bei ihren Vergewaltigern entschuldigte.

giphy

WAAAAAAAAAAAAASSSSSSS???!!!!

Wir sehen ihr habt erstaunte Gesichter und es geht und nicht anders. Wir haben es anfangs auch nicht glauben können und die ganze Sache zuerst als the next toter Lageso-Flüchtling oder vergewaltigte minderjährige Deutschrussin angesehen. Aber es scheint tatsächlich passiert zu sein. „Was ist denn passiert?!“ fragt ihr jetzt schon etwas ungeduldig. Nun dann wollen wir es euch kurz erzählen.

Am Abend des 27. Januars spazierte die 24-jährige Bundessprecherin der Linksjugend [’solid] durch den Mannheimer Park und wurde dort von Flüchtlingen sexuell missbraucht. Soweit, so unschön. S.G. macht auch das was man in so einer Situation machen sollte, sie geht zur Polizei und gibt eine Anzeige auf.

24-jährige-Sprecherin-der-Linksjugend-der-Jugendorganisation-der-Partei-Anzeige

Hier könnte die unschöne Geschichte nun zu Ende sein. ABER isse natürlich nicht, denn nun überschreiten wir die Grenze zum Wahnsinn. Als Bundessprecherin der Linksjugend [’solid] ist S.G. per Definition sozialistisch, antifaschistisch, basisdemokratisch und feministisch. Und besonders aus feministischer Sicht muss sie die Sache mit der Vergewaltigung einmal ins rechte Licht rücken. Denn wie ihr alle wisst leben wir im sexistischstem Land der Welt, in der alte Männer an der Bar zu jungen Journalistinnen so unfassbar schlimme Dinge sagen können wie „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.“ Da ist so n bissl vergewaltigen natürlich ein Fliegenschiss gegen.

Aber damit nicht genug, denn Flüchtlinge sind nicht nur im sexistischsten, sondern auch rassistischsten Land der Welt gelandet. Das sollte man sich immer bewusst machen. Denn dann versteht man auch, dass Schuld an der ganzen Sachen einzig und allein die sexistische und rassistische Gesellschaft ist. Da muss man als Opfer auch mal n bisschen objektiv sein und nicht rumheulen, sondern vielmehr Verständnis für Täter aufbringen und etwas Abbitte für die hier herrschenden Verhältnisse leisten. Und da S.G. eine Frau der Tat ist, macht sie genau dies und veröffentlicht am 30. Januar um 2:31 Uhr den folgenden Beitrag auf Facebook. Man kann ja der jungen Dame vieles vorwerfen, aber zumindest nicht Inkonsequenz. Sie steht für ihre Überzeugung ein und wir am heutigen Tage irgendwie nur noch neben uns.

„Lieber männlicher Geflüchteter,
vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid!

Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.

Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.

Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.

Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.
Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.

Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.“

24-jährige-Sprecherin-der-Linksjugend-Brief-an-Vergewaltiger

Update: Aufgrund der Nachfragen. Nein das ist kein Fake, Hoax oder ähnliches. Dieses Facebook-Posting ist tatsächlich von der Seite der Dame. Wir haben den Screenshot selbst erstellt und bewusst nicht auf sie verlinkt. Wir möchten nicht irgendwelche rechten Deppen auf ihre Seite leiten, da wir während der Recherche hierzu in verschiedensten Foren und auf diversen Blogs schon lesen „durften“ was dann wohl geschrieben wird.

46 Responses

  1. Axel
    Axel at |

    Hmm. Ich denke, sie schreibt an „den Flüchtling“ und meint damit alle männlichen Flüchtlinge, die in das Schema passen. Sie meint nicht ihren Peiniger. Vielmehr scheint sie die anderen gewissermaßen warnen zu wollen, was derartige Übergriffe für die Stimmung in der Bevölkerung bedeuten.
    Außerdem entschuldigt sie sich nicht. Sie sagt, dass es ihr Leid tut. Und das kann ich -teilweise- verstehen.

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    1. Senga
      Senga at |

      Ich weiß ja nicht, auf welchem Planeten du lebst, aber bei uns auf der Erde ist „es tut mir leid“ ein Synonym für „ich entschuldige mich“.

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    2. Lisa
      Lisa at |

      Vielen Dank an Axel und die wenigen hier, die seine Ansicht teilen. Schön dass es wenigstens ein paar Leser hier verstanden haben.

      Und an die lieben Jungs, die hier für fremde Opfer solcher Taten sprechen:
      Ich bin mir sicher, ihr meint es im besten Sinne und versucht empathisch und unterstütztend die richtigen Worte für die Opfer zu finden! Daher kann ich euch auch garnicht böse dafür sein, dass ihr dabei den größten (allerdings menschlichen) Fehler gemacht habt, der nunmal in Wut und Mitleid geschieht! Empathie bedeutet nämlich nicht, für andere – fremde zu sprechen, bzw Vermutungen und Behauptungen aufzustellen, wie diese Opfer sich fühlen, was sie denken und wie/ob sie dieses Trauma verarbeiten. Das könnt ihr nicht wissen oder auch nur ansatzweise „verstehen“! Niemand kann das! Auch jemand, dem so etwas (oder anderes) schreckliches selbst passiert ist, kann für ein anderes Opfer sprechen. Jeder Mensch ist/sieht/erlebt/denkt/verarbeitet auf seine eigene Weise!
      Hört nicht auf damit, Anteilnahme zu zeigen und die Opfer zu stützen! Aber hört auf aus ihnen heraus zu sprechen und dabei jedes dieser Individuen wegen dem gleichen Dilikt, in einen Topf zu werfen…

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  2. Ralph
    Ralph at |

    @axel/ist schon ziemlich krank die Frau!Ich kenne keine Frau die nicht sauer
    wäre auf ihren Peiniger!Ob nun Asylant oder nicht!Aus einer Weltanschauung
    heraus sich auch noch zu entschuldigen ist doch idiologisch absolut verbohrt!
    Absolut unfassbar diese ganze Geschichte und das zeigt doch wie verrückt
    doch die politisch Extremen(sowohl rechts wie links) im Kopf sind….

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    1. Tom
      Tom at |

      Sorry, aber es ist ja wohl eindeutig, dass dieser Brief an die vielen anonymen Flüchtlinge geht die von Rassismus hier bedroht sind, und nicht an den Peiniger… Da muss man schon ziemlich idologisch verbohrt sein dass man das nicht rausliest…

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  3. Jens
    Jens at |

    Allerdings seid ihr bei der Recherche irgendwie daran gescheitert, die korrekten Zusammenhänge (u.a. zur nur ein paar Tage vorher von einer anderen Frau mittleren Alters gestellten Anzeige wegen Vergewaltigung durch „Asylanten“, die sich nach ersten Ermittlungen der Polizei relativ schnell als ohne jegliche Grundlage herausstellte) zu finden. Insbesondere den, dass die junge Frau hier sich in keinster Weise an den/die Täter wendet, sondern an alle, die ohne Schuld unter dieser Tat mitleiden müssen. Und nein, damit kann es bereits keine Entschuldigung sein (die setzt Schuld voraus). Soweit kommt man sogar noch fast, ohne die genauen Hintergründe wirklich zu kennen (aber die zu recherchieren wäre ziemlich einfach gewesen…).

    Und lieber Ralph – nachdenken hilft manchmal. Die junge Dame ist logischerweise ziemlich wenig angetan von ihrem Peiniger – völlig egal übrigens, ob der Asylant ist oder Deutscher mit oder ohne Migrationshintergrund! Da die Polizei sich übrigens nicht dazu äußert ist es ziemlich mutig, hier irgendetwas anderes als gegeben zu sehen, als dass es „Täter“ in diesem Fall gibt – Nationalität o.ä. sind offenbar weder dem Verfasser des Artikels noch dir bekannt.
    Und wie bereits formuliert – sie kann keine Entschuldigung aussprechen. Sie bekundet ihr Mitleid mit denen, die unter dem, was ihr angetan wurde, durch pure Dummheit der Leute, die das für politische Statements ausschlachten, zu leiden haben.
    Aber ja – unfassbar, was der Artikel hier suggeriert. Und es zeigt, wie verrückt manche Menschen sind, dass sie das ohne zu hinterfragen oder selbst zu recherchieren glauben.

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  4. Peter
    Peter at |

    Kurze Bemerkung, da die Verfasser des Artikels (der dazu noch schlecht geschrieben ist) auf einen Kommentar nur mit Beleidigungen antworten können: Das einzige Argument war: „Es tut mir leid“ wäre als Entschuldigung zu werten. Falsch! In diesem Zusammenhang ist es eindeutig als „Es tut mir leid für euch“ oder sogar als „ihr tut mir leid“ zu sehen, was keinesfalls als Entschuldigung zu verstehen ist. Euer Hobby? Stimmt, nur Hobby.

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  5. m
    m at |

    Unfassbar, oder?

    Ich kann mir die Gedanken einiger Geneigter durchaus vorstellen: „It’s open season in Germany!“

    Reply
  6. Peter
    Peter at |

    Vorweg: Ich nehme die Entschuldigung gerne an. Mir tut es leid für euch, daß ihr/du (einer tippt und einer denkt bzw. versucht es?) offenbar eben gesagtes nur im Zusammenhang von ’sich entschuldigen‘ und nicht als ‚jemanden bemitleiden‘ kennt. Tut mir leid (für euch). Wenn auch kleinkariert, ja, ihr habt natürlich in logischer Hinsicht recht mit dem Widerspruch, ich ziehe das Wörtchen „nur“ gerne zurück. Eine andere Sache: Wenn das hier weitergeht, stehen die Antworten (zumindest auf meinem Smartphone) bald nur noch in einer Spalte, jeweils ein Zeichen untereinander. Hobby halt.

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    1. Jens
      Jens at |

      @Peter
      Ich hab bereits nach der ersten Antwort verstanden, dass hier auf der anderen Seite – also hinter dem Artikel – kein Bedarf an ernsthafter Diskussion auf so etwas wie einer konstruktiven Basis besteht. Und vermutlich nicht die Fähigkeit (oder eben der Wille), gewisse Zusammenhänge oder Feinheiten zu begreifen.

      Wenn die Recherche wirklich so gründlich war, muss man dem Artikel nämlich ganz klar polemische Stimmungs- und Meinungsmache vorwerfen, und aufgrund der Verortung der Thematik lässt sich ja recht leicht entschlüsseln, welches Klientel sie bedienen wollen (die Facebook-Comments-Sektion lässt da ja einen gewissen Einblick in den Erfolg dieses Vorhabens zu).

      So viel selbstentlarvende Polemik kombiniert mit offenen Beleidigungsversuchen wie in der Antwort auf meine Kritik findet man sonst gar nicht so schnell.
      Daher sehe ich noch nicht mal Sinn darin, die ganzen inhaltlichen Fehler der Antwort aufzuzeigen oder auch nur zu versuchen, Argumente und Tatsachen weiter auszuführen 🙂 Entweder, die Verfasser dieses Artikels sind intelligenztechnisch in dem Rahmen beschränkt, den sie hier präsentieren, oder ihre geistige Haltung ist zumindest fragwürdig – beides Sorten Mensch, mit denen ich jede Form der Debatte bisher als eher fruchtlos kennengelernt habe.

      Ich fände allerdings eine rechtliche Beurteilung des Artikels mal sehr interessant – es wird hier immerhin mehr als eine ‚Tatsache‘ formuliert, die so keine ist (die entsprechenden Folgen werden dabei offenkundig, von den bisherigen Reaktionen auf Kritik ausgehend, mehr als billigend in Kauf genommen). Verantwortungsvoller Journalismus sieht – spätestens nach einem Blick in die Facebook-Comments – anders aus. Aber das wisst ihr ja vermutlich besser.

      Reply
    2. Hannah
      Hannah at |

      Wenn sie „Es tut mir leid“ in dem von dir beschriebenen Kontext gemeint hätte, hätte sie wohl „Es tut mir leid FÜR EUCH“ geschrieben?!

      Meinste nich?!

      Reply
  7. Peter
    Peter at |

    @Jens: Man sieht an den heftigen Reaktion dieses journalistischen Karnevalvereins, dass du wohl ins Schwarze getroffen hast mit deinen Kommentaren – Chapeau! Ich würde den Kollegen ein wenig mehr Souveränität im Umgang mit unbequemen Kommentaren wünschen, das hinterlässt einen armseligen Eindruck. Interessant auch, dass man ein Kollektiv benötigt, um solch einen Unsinn zu fabrizieren. Das Problem der rätselhaften Spaltenverlusts würde ich als erstes in Agriff nehmen. Erst das technische Handwerk erledigen, bevor man die Klappe aufreißt.

    Reply
  8. Jens
    Jens at |

    Von jemandem, der die Narrenkrone bewusst als Symbol wählt erwarte ich – scheinbar zu Unrecht – die Intelligenz, Texte zu verstehen und mit ihnen entsprechend umgehen zu können. Und wer sich gegen rechts positionieren möchte, sollte genug Grips haben, Menschen nicht durch Polemik aufeinander loszulassen und die Ressentiments gegen Linke und Flüchtlinge gleichermaßen zu schüren. Man muss sich dazu noch nichtmal selbst ernst nehmen – manchmal reicht es schon, seinen Kopf auch zum Denken zu benutzen, um da selbst drauf zu kommen.

    Man muss schon reichlich dicht sein, um Kritik an einem Artikel, der ganz klar und mit voller Absicht gegen links und billigend gegen Flüchtlinge polemisiert, rechts zu verorten. Den Rest erspar ich euch und mir an der Stelle, bevor ich noch Gefahr laufe, von irgendwelchen geistigen Holzfachleuten hier vorgeführt zu werden.

    Reply
  9. Peter
    Peter at |

    Das mit den dünnen Brettern scheint es euch ja angetan zu haben. Zeugt nicht gerade von einer variablen Ausdrucksweise. Die Meinung, ihr könntet logisch korrekt argumentieren, habt ihr höchstwahrscheinlich exklusiv. Ein geisteswissenschaftliches Stdium könnte da Abhilfe schaffen. Z.b, Philosophie oder wenigstens Soziologie. Falls schon im Gange, drücke ich alle Daumen! Übrigens: Ihr tut mir leid. Aber das ist für euch ja als Entschuldigung zu betrachten, daher wird es euch ja sowieso egal sein, deswegen: Durchatmen, ruhig bleiben, und bitte nicht wieder die „Dünnbrettbohrer“-Leier. Ein bisschen mehr Einfallsreichtum bitte. Freu mich.

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  10. Konstantin
    Konstantin at |

    Bin zufällig auf Schindluder gestossen….
    Was mich vollends überzeugte,waren die Kommentar-Replies !
    Der virtuose Umgang mit „Dünnbrettbohrern“,ein vergessen geglaubtes Kunsthandwerk,
    und hier wiederentdeckt.
    … und in der Werkstatt: der politisch korrekte Tittenkalender !

    Reply
  11. Wombatz
    Wombatz at |

    Huhu,

    Finde eure Seite super und euer Bericht darüber…Klasse…!!

    weiter so….

    grüße

    Reply
  12. Beate Huppertz
    Beate Huppertz at |

    Ihr seid super! Und Eure Antworten auf die Kommentare gefallen mir sehr gut! Lasst Euch bloß nicht von ein paar Pappnasen mürbe machen, deren Mimimi… sich auf Kindergartenniveau befindet. Mögen Sie das doch Montag morgens im Stuhlkreis besprechen 🙂 Ich würde gerne mal die Reaktion von Sarah Wagenknecht auf das Posting dieser verstrahlten Linken hören! Bin gespannt!

    Reply
  13. Allemagne: Une politicienne de gauche s'excuse auprès des réfugiés après avoir été violée par 3 d'entre eux - Les Observateurs

    […] Source2 Source3 Traduction Christian Hofer pour Les […]

  14. txxx666
    txxx666 at |

    Ähm – wo genau steht da, dass sie sich an die Leute richtet, die sie sexuell missbraucht haben?
    Für mich (und das haben offenbar viele Andere auch erkannt) ist das ein offener Brief an all die jungen südländischen Männer, die jetzt unter Generalverdacht stehen, weil ein paar Idioten, die vielleicht aus der gleichen Weltgegend kommen, Scheiße gebaut haben.

    Und übrigens, was für eine schäbige Heuchelei:
    „Wir haben den Screenshot selbst erstellt und bewusst nicht auf sie verlinkt. Wir möchten nicht irgendwelche rechten Deppen auf ihre Seite leiten“ – mit der Info aus dem Text habe ich keine zwei Minuten gebraucht, um ihren vollen Namen und ihr FB-Profil zu googeln – und natürlich ist ein widerlicher Scheißesturm über sie hereingebrochen, weil die Arschlöcher eben nicht alle werden.
    (Und vielleicht auch, weil sie selber „einen Migrationshintergrund“ hat.)
    Schämt euch!

    Reply
  15. Ayleen At
    Ayleen At at |

    Wo steht was von Vergewaltigung? Ihr scheint dieBegrifflichkeiten(juristisch) nicht auseinander halten zu können!

    Reply
  16. P. O.
    P. O. at |

    An diesem Artikel und vielen der Kommentare sieht man mal wieder wunderbar, wie die konservativen Köpfe Deutschlands „ganz plötzlich“ Feministen werden.

    Reply
  17. Ansgar
    Ansgar at |

    Wo Deutschland, da Sexismus und Rassismus. Denn unser Land ist böse, immerzu böse. Oder…?

    Ich bin kein Feminist, kein Sexist und kein Rassist und kein Deutschlandhasser. Das bedeutet nicht, dass mir solche schräge Ideologien nicht auf den Wecker fallen.

    Reply
  18. Bundessprecherin der Linksjugend [’solid] wird von Flüchtlingen missbraucht und entschuldigt sich – Pholym
  19. Vince
    Vince at |

    Was ist denn das für ne bescheuerte Fakenews Seite?

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