Das fünfzehnte Kalendertürchen oder mal n bissl was deprimierendes

Schönen guten Tag miteinander,

und ja, das heutige Kalendertürchen ist mal wieder etwas später. Grund dafür ist, dass auch Leute wie marKo ab und an ihre Zeit gegen lumpigen Mamon tauschen müssen. Denn verrückter Weise akzeptieren die Kassiererinnen bei Rewe und auch sonstige Unternehmen immer noch keine netten Worte als Bezahlung. Was, wenn ihr Leute wie marKo fragt, echt mal langsam geändert gehört, denn dann zahlt sich Freundlichkeit mal wirklich aus!

Und wo wir gerade beim Thema Geld sind. Ihr wisst ja, dass wir aktuell in der Vorweihnachtszeit sind und nachdem marKo an der Geschenkefront dem Endsieg langsam näher kommen, ist die Kriegskasse entsprechend leerer. Also musste marKo gestern Flaschen wegbringen. Das ist zumindest die charmantere Theorie. Die langweilige wäre, dass das Leergut so langsam einen Platz eingenommen hat der nur noch zwei Optionen zuließ: Entweder die Nachbarwohnung anmieten oder Leergut wegschaffen. Obwohl es durchaus verlockend wäre den Klavierspielenden Nachbarn loszuwerden, haben wir uns letztendlich doch für Variante 1 entschieden.

Und was mussten Leute wie marKo da mal wieder feststellen? Ganz genau, alle die immer wieder Angst davor haben, dass der Terminator Wirklichkeit wird und wir in Zukunft von Maschinen regiert werden, können sich langsam mal entspannen, denn ist schon längst der Fall! Wie marKo darauf kommt? Nun, habt ihr mal versucht Flaschen abzugeben und zwar nicht in der Art und Weise wie es der Automat verlangt? Da seht ihr ganz schnell wer der Babo. Und das trifft ebenso auf selbstbestimmtes Laufen bei Drehtüren oder Dialekte in der Telefonhotline zu. Von „Gesprächen“ mit Alexa wollen wir hier gar nicht anfangen.

Bevor die ganze Nummer hier jetzt noch deprimierender als der Kontostand wird, beenden wir das hier lieber. Also streu ich mal noch kurz etwas Reklame aus der DDR ein und wünsch euch einen fabulösen Freitag!

 

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MaschinensklavenmarKo

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