Das zwanzigste Kalendertürchen oder 3 is the magic number!

Schönen guten Abend miteinander,

und ja ihr lest richtig, es ist schon spät Abends. Aber machen wir uns doch mal nix vor, wenn nicht wenigstens ein Kalendertürchen am Abend erscheint, würde doch etwas fehlen und das können euch Leute wie marKo ja echt nicht antun.

Das Problem an dem heutige späten Türchen ist ja, dass in den letzten beiden Tagen soviel passiert ist, dass marKo mit dem heutigen Türchen Leo Tolstois „Krieg und Frieden“ Konkurrenz machen könnte. Zum Beispiel stiefelte marKo im Regen, in Stoffschuhen (was ne echt clevere Idee war) auf nen Weihnachtsmarkt. Oder heute durfte er in der Uni lernen, dass Studenten von heute a) Stirb langsam nicht mehr wirklich kennen und b) vehement bestreiten, dass so etwas ein Weihnachtsfilm sein könnte. (Dass sie alle eine Note schlechter bekommen werden, muss sicherlich nicht erwähnt werden.)

Aber fokussieren wir uns einfach auf die drei Topmeldungen, denn mehr wollt ihr eh nicht lesen, mehr wollen Leute wie marKo auch nicht schreiben und außerdem sind aller guten Dinge drei!

Das kann man schon daran erkennen, dass Leute wie marKo heut endlich die Weihnachtskarten für dieses Jahr erhalten haben. Und die wievielte Idee war es? Genau, es war die Dritte!

3 ist übrigens auch die Anzahl, wie oft heut Nachmittag ein älterer Herr in der Fleischerei um die Ecke ein Schnitzel bestellt hat. Und zwar wie folgt:

älterer Mann zum Ersten: Ich hätte gern das Normannische Schnitzel.

Verkäuferin: Das hab ich nicht mehr, genau wie das Cevapcici.

älterer Mann zum Zweiten: Ich will ja auch kein Cevapcici, ich hätte gern einmal das Normannische Schnitzel.

Verkäuferin: Ich hab doch gesagt, das hab ich nicht mehr, genau wie das Cevapcici.

älterer Mann zum Dritten: Das will ich doch auch gar nicht, ich möchte doch das Normannische Schnitzel.

an der Stelle schreitet Verkäuferin 2 ein: Das ist aus.

älterer Mann: Ach so. Sagen sie das doch gleich. Na dann nehm ich nichts. Bis morgen.

[dreht sich um und geht]

Wenn Leute wie marKo morgen nicht Richtung Osten aufbrechen müssten, würden sie glatt den ganzen Tag in der Fleischerei verbringen um zu wissen ob das Normannische-Schnitzel-Spiel morgen weiter geht. 

Und als Drittes muss heute festgehalten werden, dass gestern ein großartiger Tag in Sachen Weihnachtsplätzchen für Leute wie marKo war. Denn nicht nur, dass marKos Schwesterherz gestern den lang ersehnte Kirchenzehnt an Weihnachtsplätzchen auf einem dunklen schummrigen Parkplatz übergeben hat, nein die Teile haben auch entsprechend verboten gut gemundet. Eigentlich war der Plan ein Foto der Ausbeute heute beizulegen. Dummerweise wurde dieser Plan bei Kaffee und Weihnachtsgebäck gefasst und nun ratet mal was das für Weihnachtsgebäck war?

Und als ob das mit den Parkplatzplätzchen noch nicht großartig genug gewesen wäre, kommt marKo dann nach Hause und sieht hier wie Johanna eine Herde Einhornplätzchen bäckt. Einhörner mit Zuckerglasur, in Pink und Kokosfell. Ok, die waren für ein kleines Mädchen namens Isabella, aber marKo wird ja wohl noch die Plätzchenqualität sicher stellen dürfen. Ja, es handelt sich hierbei um die junge Dame, die im letzten Jahr das goldene Plätzchen gewonnen hat.

Und da sind wir nun auch schon am Ende des heutigen Kalendertürchens und zwar mit einem riesengroßen Cliffhanger. Denn morgen erfahrt ihr wer dieses Jahr die Gewinnerin des goldenen Plätzchens sein wird. Und wie es sich für einen ordentlichen Cliffhanger gehört, kommt nun erstmal die Werbung. Heute für Werra, eine Handkamera aus Jena.

 

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Einen, einen, einen, wunderschönen, wunderschönen, wunderschönen, Abend, Abend, Abend, wünscht, wünscht, wünscht

marKomarKomarKo

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