Das dreiundzwanzigste Kalendertürchen oder Planung ist Alles und Nichts

Und da ist es schon wieder,

das vorletzte Kalendertürchen des Jahres. Keine Ahnung wie bei euch der Stand so ist, aber Leute wie marKo sind quasi durch mit allem. Ok, es müssen nun noch die Geschenke verpackt werden, aber das kann erfahrungsmäßig nicht länger als 10 Stunden dauern. Also scheint es echt so, dass Leute wie marKo in diesem Jahr erstmalig einen ganzen Tag vor Heiligabend mit dem ganzen Weihnachstkram fertig sind. Irgendwie beängstigend! Denn ihr wisst ja, dass Diamanten nur unter Druck entstehen und ohne Druck bleibt es Dreck. Und an dieser Stelle hören wir mal auf mit den Metaphern, denn das nimmt eine Richtung an, die so nicht geplant war!

Apropos „geplant“: Es kam offensichtlich schon eine von marKos diesjährigen Weihnachtskarten an und die Rückmeldung war, dass es a) zwar schön, aber doch irgendwie etwas verwirrend klang was ich schrieb und b) meine Handschrift dieses Jahr echt schwer zu entziffern war.

Zu a) Was genau glaubt ihr eigentlich wie Leute wie marKo Karten oder auch die Kalendertürchen schreiben? Glaubt ihr wirklich da steckt ein Plan dahinter? Ey Leute ich bin selbst überrascht was da immer am Ende steht und zwar sowohl auf den Karten, als auch in den Kalendertürchen. Alles was Leute wie marKo schreiben, schreibt sich quasi irgendwie von selber bzw. entsteht halt irgendwie. Wie, das weiß nur Gott oder wer immer da rumhängt

Zu b) schwer entzifferbare Handschrift? Also wir halten mal fest, dass der Großteil der Karten dieses Jahr in der oberen Etage eines Doppelstockzuges geschrieben wurden. Was so ungefähr eine der dümmsten Ideen der Weihnachtszeit war. Denn eigentlich weiß ja jedes Kind, dass Züge während der Fahrt halt n bissl wackeln, tja und wenn Leute wie marKo nur ein kleines bisschen nachgedacht hätten, dann wäre ihnen schon vorher klar gewesen. Aber wie Lothar M. dieses Jahr schon richtig feststellte: „Wäre, wäre, Fahrradkette!“

Da diese philosophischen Worte nichts mehr toppen kann, enden wir wohl hier auch am besten. Nun noch die vorletzte Reklame, die eigentlich zu einem Plätzchenkalendertürchen gepasst hätte, aber hier kommt erneut das Planungsdefizit zum tragen und außerdem, ist es doch so viel überraschender und Werbung muss doch überraschen!

 

Ein Beitrag geteilt von DDR Reklame (@ddrreklame) am

Habt einen schönen 23. Dezember und denkt dran: Morgen Kinder wird´s was geben!

PlanungsmarKo
 

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