27 Responses

  1. da]v[ax
    da]v[ax at |

    Meine sehr geehrten Damen und Herren,
    liebe Neger.

    m(

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  2. Hackfressenhasser
    Hackfressenhasser at |

    Wahrlich ganz lustig. Aber könnt Ihr bitte Eure Sachen mal Korrekturlesen lassen? 
    Manchmal hat man das Gefühl bei Euch schreiben Drittklässler….

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    1. Dr. Terisch
      Dr. Terisch at |

      Das ist doxh alles heilig gegen die rechtschreibung und gramatik die manche mainstream medien an den tag legen…

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  3. Chris
    Chris at |

    Ganz schlimmer Faux pas in dem Artikel:
    Im letzten Absatz, Zeile 4 sind doch sicherInnitiator_innnen gemeint, oder?

    Und gibt es keine weibliche Form von ‚Bimbo‘? Bimbora vielleicht?

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  4. Klaus Dieter Hotzenplotz
    Klaus Dieter Hotzenplotz at |

    „… Und gibt es keine weibliche Form von ‘Bimbo’? Bimbora vielleicht? …“
    Italienisch: Bimbo – Bimba – Bambini
    Ob diese Wörter/Bezeichnungen aus Süditalien stammen ist unbekannt, Fakt allerdings ist: Bei den Norditalienern ist Süditalien im Sprachgebrauch Afrika.
    Inwieweit diese Wörter in den letzten 170 Jahren verdeutscht und angepasst worden sind, müßte noch recherchiert werden.
    Zum tätglichen Sprachgebrauch hat sich das Wort BIMBO ab 1945 endgültig entwickelt. So wurden damals die schwarzen GI’s der Amis bezeichnet. Ob das wiederum mit der Landung der Amis (WK II) in Süditalien und durch den Vormarsch dieser in nordische Gefilde zu tun hat, ist ebenfalls noch zu erforschen.

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  5. Freya
    Freya at |

    Natürlich erscheint es zunächst widersprüchlich, eine schwarz positionierte cis*Person des Rassismus zu beschuldigen. Jedoch lässt seine Wortwahl darauf schließen, dass sich diese Person dem männlichen, vorwiegend weißen, Diktat unterworfen hat, ebenso wie der rassistisch sowie chauvinistisch geprägten Sprachkultur. Dem tiefgreifenden Rassismus im Wort „Neger“ kann sich eben auch nicht jemand entziehen, der augenscheinlich eben dieser Gruppe zuzuordnen ist. Die persönliche Abgrenzung von dieser Gruppe lässt durchblicken, welcher Gesinnung er folgt. Und nur, weil er sich durch diesen Begriff nicht angegriffen, weil nicht angesprochen, fühlt, so kann dies trotzdem auf andere zutreffen.

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  6. Freya
    Freya at |

    Liebe*r Leute wie marKo,

    Erst einmal möchte ich positiv anmerken, dass dein Duktus schon deutlich weniger aggressiv ausfällt. Danke dafür. Das ist die Basis für eine ernsthafte Diskussion und du lässt dich darauf ein. An der einen oder anderen Stelle könnte man noch ansetzen, aber ich will mich nicht im Detail verlieren und stattdessen als Zeichen der Toleranz dir gegenüber hier und da ein Auge zudrücken.

    Mir scheint es jedoch so, dass du ein paar Tatsachen verdrehst.
    So würde mich ernsthaft interessieren, wo der weiße Mann in Deutschland qua Gesetz diskriminiert wird.

    Zudem erscheint mir die Diskussion darüber, wer angeblich wen nicht diskriminieren darf, etwas wirr. Frauen dürfen Schwarze nicht auf Rassismus hinweisen, dafür dürfen Männer Frauen der Diskriminierung bezichtigen? Und Schwarze dürfen sowieso alles, weil sie von weißen Frauen diskriminiert werden? Tut mir Leid, aber dieser Logik kann ich nicht folgen. Mir geht es doch nur darum, dass Rassismus nicht weiß sein muss. Mir ist sowohl die Hautfarbe als auch das Geschlecht eines rassistischen Menschen egal. Aber wenn ich der Meinung bin, dass eine Äußerung andere Menschen verletzen könnte, dann weise ich darauf hin.

    Du hast nicht zur Gewalt aufgerufen, du warst selbst gewaltsam in der Diskussion. Denn während ich sachlich argumentiert habe, hast du mir pauschal Unvermögen vorgeworfen. Und das nur auf Grundlage einer Meinung, die von deiner abweicht. Ich finde, dass du ganz schön schnell andere in Schubladen steckst, obwohl du eben genau das an anderen kritisierst. Ein wenig mehr Selbstreflexion wäre anzuraten.

    By the way: Es freut mich für dich, dass Schindluder offensichtlich genug zum Leben abwirft.

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  7. Freya
    Freya at |

    Liebe*r Leute wie marKo,

    nie habe ich geschrieben, dass weiße Männer nicht diskriminiert werden. Ich fragte lediglich, wo es deiner Meinung nach stattfindet. Deine Meinung zur Frauenquote teile ich nicht, was aber nicht bedeutet, dass ich deshalb eine Diskriminierung des männlichen Geschlechts grundsätzlich für ausgeschlossen halte. Wenn du so auf Genauigkeit pochst, wie beim Wort „Toleranz“, dann solltest du diese Maßstäbe auch bei dir ansetzen, nicht wahr 😉
    Du sagst, dass die Quote sowohl Frauen als auch Männer diskriminiert? Das klingt wiedersprüchlich, es sei denn, deiner Ansicht nach gewinnen die Trans- oder Intergenders dadurch. Aber das halte ich für unwahrscheinlich, oder wie viele von solchen Personen hast du schon in DAX-Aufsichtsräten oder -Vorständen gesehen? Mir wäre das zumindest neu.
    Nun, es mag sein, dass du der Meinung bist, sie würde Männer diskriminieren, weil sie dafür sorgt, dass ihr Geschlecht „nur“ noch zu 70% vertreten sein dürfen. Ab einer Zahl von unter 50% würde ich dir sofort und uneingeschränkt zustimmen, aber 70? Das sieht für mich eher wie ein zarghafter Versuch aus, der Gleichheit ein kleines bisschen näher zu kommen. Wieso das nicht auch ohne Gesetze geht, wirst du da fragen. Naja, vielleicht weil Frauen die Manager von morgen gebären und großziehen müssen, weil Papa Karriere machen möchte. Wenn eine Frau schon die nächste Vorstandsgeneration hervorbringt, dann kann sie eben schlecht selbst in einem sitzen oder?

    Zur Einstellung bei gleicher Qualifikation lässt sich sagen, dass diese selten objektiv zu beurteilen ist. Wer hat schon zwei Bewerber*innen mit exakt gleicher Vita? Und selbst dann können noch Softskills angeführt werden, die sich wiederum nur „weich“ bewerten lassen. D.h. auf dem Papier mag es eine Diskriminierung geben, faktisch stellt trotzdem jede/r Arbeitgeber*in die Leute ein, die er/sie gerne hätte. Ich lasse mich aber auch vom Gegenteil überzeugen, bspw. mithilfe einer seriösen Studie, die belegt, dass seit Einführung dieser Grundsätze die Arbeitslosigkeit unter Männern signifikant angestiegen ist. Bis dahin klingt das für mich eher nach „victim blaiming“, wie es so schön heißt.

    Da du (Mit-)Betreiber*in eines Satire-Blogs bist, hatte ich grundsätzlich mit humorvolleren Antworten gerechnet. Aber vielleicht hatte ich da zu viel von jemandem erwartet, der/die seine/ihre lustigen Storys bei Schlecky Silberstein und Co abschreibt. Ob du nun blogst oder kommentierst, ist ja grundsätzlich egal, denn in keinem der Fälle bist du in deinem Job aktiv. Und dass du in der Selbstständigkeit Zeit fürs Kommentieren und/oder Bloggen hast, zeigt, dass du nicht besonders erfolgreich bist, denn sonst hättest du Aufträge zum abarbeiten und Geld verdienen. Da stellt sich mir die Frage, ob du nicht vielleicht selbst alimentiert wirst – aber das ist natürlich nur Spekulation (was für dich jedoch kein Problem sein dürfte, da du selbst ja auch viele Spekulationen um meine Person anstellst).

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    1. Dr. Hörbert Terisch
      Dr. Hörbert Terisch at |

      So, jetzt muss ich auch mal meinem zwangverhalten folgen und meinen unqualifizierten senf aus der tube drücken. Zum einen ist die frauenquote eine beabsichtigte diskriminierung der männer um eine gegebene und nicht änderbare diskriminierung der frauen auszugleichen, ihr habt also beide recht, zum anderen betrachte ich die frauenquotendiskussion hier als derailing der schlimmsten sorte, denn was hat das jetzt mit dem ursprünglichen neger zu tun der sich da oben so schön produziert?

      eventuelle tip u d rechtschreibfehler sind absichtlich nicht korrigiert worden um meine zeit wichtigeren dingen wie z.b. inhalt zu widmwn…

      Reply
      1. Dr. Hörbert Terisch
        Dr. Hörbert Terisch at |

        Hmm, irgendwie macht das kommentarsystem hier nicht so ganz was ich will, hoffentlich klappts jetzt…

        Zum thema, wenn eine diskriminierung (also benachteiligung) nicht zu ändern ist, kann man eben nur chancengleichheit erzeugen indem man die andere seite auch diskriminiert. Man kann eben nixht die männer dazu zwingen die babys zu bekommen, deswegen muss man den frauen, um sie gleichberechtigt werden zu lassen, andere vorteile gewähren.

  8. Freya
    Freya at |

    Achso, dann verzichtest du freiwillig auf Aufträge mit traumhaften Honoraren, nur um Zeit für mich zu haben? Sowas beantwortet man am besten mit einem Meme:

    http://m.memegen.com/onlktw.jpg

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  9. Erst sein Restaurant „Zum Mohrenkopf“ nennen und dann auch noch Deutsche über Rassismus aufklären? Was fällt dem ein?! | Schindluder

    […] politisch korrekt erzogene weiße Wohlstandskinder am Besten. Da könnt ihr bei den Grünen oder Student_innenRat der Universität Leipzig nachfragen. Und das mit der Sprachpolizei geht mal gar nicht. Wir hoffen ja echt, dass unsere […]

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