Grüne Jugend unterscheidet nur noch in „weiblich“ und „nicht weiblich“, um Diskriminierung zu verhindern

Da ist man der festen Überzeugung, dass die Grünen mit ihrem EU-Parlaments-Teletubby-Video den Zenit des Irrsinns erreicht haben und muss bestürzt feststellen, dass man sich geirrt hat. Und wir reden hier nicht von etwas geirrt und leicht daneben, NEIN wir reden hier von einem so monströsem Irrtum, dass da locker ein Blauwal dazwischen passt.

Ihr fragt euch was genau die Deppen nun schon wieder angestellt haben? Dann geht einfach mal auf die Seite der Grünen Jugend und schaut euch das Antragsformular zur Mitgliedschaft an. Was darf man dort bei der Geschlechtsauswahl lesen?

Auswahl weiblich nicht weiblicih

Man kann tatsächlich nur zwischen den Geschlechtern „weiblich“ und „nicht weiblich“ wählen. Und wenn du lieber Leser nun vielleicht denkst, dass dies Sexismus bzw. Diskriminierung von Männern und Personen die sich ihres Geschlechtes nicht so ganz sicher sind, ist,  dann liegst du natürlich falsch. Denn das ist nicht nur kein Fall von Diskriminierung, NEIN, das ist ganz im Gegenteil sogar, eine Maßnahme um Diskriminierung zu bekämpfen.

Begründung für Weiblich - Nicht weiblich

Lieber Grüne Jugend,

wir wissen echt nicht ob wir lachen, weinen oder schreien sollen. Im Prinzip kann es uns ja egal sein, wie ihr eure Mitglieder differenziert.  ABER sagt mal, seid ihr noch ganz sauber? Was kommt als nächstes? Können eure Mitglieder dann nur zwischen „arisch“ und „nicht arisch“ wählen? Da läge dann doch sicherlich auch keine Diskriminierung vor, da weder die „Nürnberger Gesetze“ noch andere wissenschaftliche Quellen Anhaltspunkte dazu liefern. Richtig?

Was haltet ihr eigentlich davon gelbe Sterne an Juden zu verteilen um Antisemitismus zu bekämpfen?

3 Responses

  1. Julian S. Bielicki
    Julian S. Bielicki at |

    Noch besser wäre es, wenn die Grünen zwischen „weiblich“ und „weniger weiblich“ wählen dürften,
    dann könnten viele Frauen bei den Grünen den Tatsachen entsprechend für eigene Selbstbestimmung „weniger weiblich“ und viele Männer „weiblich“ wählen.

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  2. Erwin
    Erwin at |

    Das weder das AGG noch andere Wissenschaftliche Quellen dazu Anhaltspunke liefern ist vollkommen klar.
    Es konnte ja keiner auch nur nur ansatzweise ahnen welche Gehirnfürze den Grünen in Zukunft entweichen…….

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  3. Henry la Jackson
    Henry la Jackson at |

    Ich find die Idee gut. Weiß man gleich, welcher Partei man schon mal auf keinen Fall beitreten sollte.

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