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  1. Schindluder-Leser
    Schindluder-Leser at |

    Ad 1: Vielleicht zeigst du mal mit deiner humorigen Art auf, wie im Falle von Marcel Sabitzer ein Transfer seitens Red Bull getätigt wurde, denn wirklich jeder andere Verein auch so hätte vornehmen können.

    Ad 2: Blindheit ist leider nur eine Sache.

    „DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock war zuvor Geschäftsführer bei Red Bull Salzburg. Ulrich Wolter wiederum, der aktuelle Geschäftsführer des Klubs, kam von der Otto-Fleck-Schneise nach Leipzig. Als er bei seinem Amtsantritt gefragt wurde, ob der Verein mit ihm auch ein Netzwerk hin zum Verband eingekauft habe, antwortete Wolter: »Gute Verbindungen sind nie abträglich.« “

    http://www.11freunde.de/artikel/aus-aktuellem-anlass-die-11freunde-reportage-ueber-rb-leipzig/page/1

    Ad 3: „Ohne Mitgliedsbeitrag im Verein, ist man kein Fan.“
    Jaja, ansatzweise lustig, aber am Thema vorbei. Es geht nicht darum, ob man Fan sein kann (ja, das kann man auch ohne Mitgliedschaft), sondern ob und in welchem Ausmaß man mitwirken kann.

    Ad 4: Es wäre vom Flyergestalter sicher hilfreich gewesen, Beispiele zu liefern.
    Z.B. ein Banner mit der Aufschrift „Tradition schlägt Moderne“
    http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Umgang-von-RB-Leipzig-mit-kritischen-und-eigenen-Fans&folder=sites&site=news_detail&news_id=7261&gal_id=146&bild_nr=3

    Oder Shirts mit dem Aufdruck „Gegen RB“.
    http://fanzeit.de/aue-fans-muessen-t-shirts-gegen-rb-ausziehen/9679

    Aber immerhin hatten aufrechte Leipziger Ordner so wohl das Vergnügen, minderjährige Mädchen aufzufordern, sich vor ihnen zu entkleiden.
    http://fanzeit.de/minderjaehrige-maedchen-mussten-t-shirts-ausziehen/10057

    Es gibt wohl kaum einen Anlass, dass man hier annehmen könnte, Red Bull engagiere sich mit diesen Aktionen aufrecht gegen den im Lande der Ossilanten allseits beliebten Rassismus und Neofaschismus.

    Ad 5: Der zentrale Aspekt ist hier, dass nichtmals irgendeine Verbundenheit mit der Region, mit dem Sport o.ä. suggeriert wird, sondern klar formuliert wird, dass es für Mateschitz hier um eine Gewinnmaschinerie geht. Das unterscheidet ihn dramatisch von Typen wie Hopp, Kind oder Kühne.

    Ad 6 et 7: Check.

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  2. tut nichts zur Sache
    tut nichts zur Sache at |

    Schön, wie die Leipziger immer wieder mit dem Argument Leverkusen komen. Hätte ja noch Wolfsburg und Hoffenheim erwartet, da es bei denen eher gepasst hätte. Der Verein Bayer Leverkusen wurde nicht nachträglich von Bayer unterstützt, er wurde von Mitarbeitern des Werkes gegründet – der Name war damals nur noch ein Anderer. Wolfsburg ist etwas, was man im Osten kennen sollte, eine BSG. Volkswagen und der VfL sind ungefähr so verankert, wie Bayer und Leverkusen. Hoffenheim wird schwieriger, aber Hopp kommt aus der Region und wenn mich nicht alles täuscht, hat er in dem Verrein in der Jugend gespielt und fühlt sich dadurch dem Verein verbunden. Glaube kaum, dass Mateschitz in seiner Jugend in Markranstädt gespielt hat, noch dass er damals in New York oder sonst wo Fussball gespielt hat. Mit dem „Verein“ verbindet ihn nichts, ich bezweifele sogar, dass er ihn kannte, bevor er sich diesen „Verein“ einverleibte. Mateschitz ist nicht der Heilsbringer, den die Leipziger zu sehen glauben. Er ist nur selbstverliebt und möchte den ganzen Planeten mit seinem überteuerten Produkt zukleistern. Es gibt ja kaum etwas, wo er nicht seine Ochsen raufpinselt.

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  3. RB Leipzig sichert sich nicht "Rasenball" beim Markenamt, aber verklagt mich weil mir die Wortmarke "Rase 'n' Ball" zugesprochen wurde

    […] Schonungslos objektiv! 7 Probleme die RICHTIGE Fussballfans mit RB Leipzig haben […]

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